Jetzt wird der Handel kontrolliert

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Jetzt wird der Handel kontrolliert

Seit dem 1. November 2016 beginnt der Verband der Kantonschemiker der Schweiz mit Stichproben in Schweizer Betrieben, welche mit Tabak handeln. Seit dem 23. August 2016 ist der Verkauf von Mundtabak in die und innerhalb der Schweiz weiter mit Restriktionen belegt worden – namlich komplett verboten. Das BAG hat eigenmachtig und unabhangig des laufenden Gesetzgebungsverfahrens um das Tabakgesetzt ein Verbot zum Verkauf von Snus in der Schweiz verhangt. Das kam fur den Handel und auch die Konsumenten uberraschend. In der Zwischenzeit haben sich Valora und Coop zu Wort gemeldet, die ihre Lagerbestande nicht loswerden und ihre Bedenken geaussert. Auch die Zollbeamten sitzen inzwischen auf einer riesigen Menge beschlagnahmten Snus. Eine Ubergangsfrist wurde vom BAG nicht vorgesehen.

Was darf man noch bestellen?

Der Kauf von Snus generell ist nicht verboten, der Handel innerhalb der Schweiz schon. Damit ist es moglich, fur den Eigenbedarf in einer Frist von zwei Monaten bis zu 1,2kg Snus im Ausland zu bestellen. Fur Onlinehandler wie Snuskingdom stehen dank dieser in Europa einmaligen Willkurlichkeit Jobs auf dem Spiel. Insgesamt ist von mehr als 400 Schweizer Stellen die Rede. Das BAG stellt der eigenen Wirtschaft damit selbst ein Bein: Ihr durft euch Mundtabak im Ausland bestellen, Handler durfen euch die Dosen allerdings nicht im eigenen Land verkaufen.

Was andert sich bei Snuskingdom?

Um dieser neuen Gesetzesverordnung gerecht zu werden, hat Snuskingdom seine Distributionswege umgestaltet. Eure Bestellungen werden nun nicht mehr aus einem grossen Lager in der Schweiz verschickt, sondern gehen direkt ab Schweden zu euch auf die Post. Die Hohe der Versandkosten haben wir beibehalten. Ihr musst nur ein wenig langer auf die Lieferung warten.  

Petition soll Snus-Verbot stoppen

Freesnus hat eine Petition gegen das Verbot gestartet. Hier konnt ihr die Petition unterschreiben.