Tabakpräventionspolitik: mit Snus Todesfälle vermeiden

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Tabakpräventionspolitik: mit Snus Todesfälle vermeiden

Dass Snus eine bessere Variante des Tabakkonsums als Zigaretten ist, wissen wir bereits. Dies sollte nun auch in der Tabakpraventionspolitik berucksichtigt werden. Snustabak wird am Zahnfleisch gehalten und wird nicht inhaliert. Damit schadigt er nicht wie Glimmstangel die Lungen der Tabakkonsumenten. Snus bietet eine gute Alternative zu Zigaretten und wird oft zum Abgewohnen des Rauchens eingesetzt. Dies haben auch Vertreter der Suchtfachverbande erkannt. Sie fordern ein Umdenken der Tabakpraventionspolitik: Es ist entscheidend, Schadensbegrenzung zu betreiben und nicht stetig zu versuchen, Verbote zu erlassen und umzusetzen. Mit diesem Ansatz konnten mehr Todesfalle verhindert und Schaden gemindert werden. Jahrlich sterben etwa 9500 Menschen in der Schweiz aufgrund ihres ubermassigen Tabakkonsums. Besonders erschreckend ist, dass die Anzahl Raucherinnen und Raucher seit zehn Jahren nicht mehr abgenommen hat. Also lieber zu Snus greifen und die Lunge schonen. Aktuelle Zahlen und Infos zum Thema lest ihr HIER.